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Referenzen

Welche Erfahrungen unsere Firmenkunden mit Walk4Fun gemacht haben:

 

Volksschule Judenburg

Am 11. Jänner 2016 begannen die SchülerInnen der VS Judenburg-Stadt quer durch Europa zu marschieren. Dabei treten jeweils 2 Teams (bestehend aus Kindern der beiden teilnehmenden Klassen) gegeneinander an. Je ein Kind darf den ganzen Tag einen Schrittzähler tragen und muss sich möglichst viel damit bewegen - die erreichten Schritte werden umgewandelt in km und so wandert das Team durch Europa seinem Ziel entgegen. Auf dem Weg dorthin gibt es immer wieder Stopps in Städten, wo man sich kurz niederlässt und Präsentationen zu dieser Stadt und diesem Land genießt. Auch fremde Tänze und Lieder wurden bereits einstudiert. So bewegen sich die Mädchen und Buben nicht nur ein wenig mehr, weil das im Unterricht immer wieder ein Thema ist, sondern erfahren zusätzlich noch vieles über Europa.
Liebe Grüße Silvia Celin, Direktorin der VS Judenburg-Stadt.

Leos Leovitale Seniorenfreunde

Unsere Bewohner im Seniorenwohnhaus sind begeisterte Schrittezähler geworden. Es ist sehr faszinierend zu beobachten: wenn wir gerade eine gemeinsame Strecke „bewandern“, gehen alle Teilnehmer selbst einkaufen, zur Apotheke…. Kaum ist das Projekt beendet, werden schon wieder die Angehörigen für diese Wege eingeteilt! Inzwischen wenden sich schon die Angehörigen an uns, wenn die Pause zwischen zwei Touren zu lang wird.
Ansonsten  haben wir viele Rückmeldungen bekommen, dass sich unsere Senioren in den Phasen des Schrittezählens körperlich fitter, ausgeglichener und lebensfroher  fühlen und auch der Alltag mit weniger Schmerzen verbunden ist. Wir sind begeistert und freuen uns natürlich, dass die Oldies so motiviert sind und die positiven Auswirkungen der Bewegung wahrnehmen.

Mit lieben Grüßen aus Leobersdorf
Irmgard Greimel

Leiterin Wohnungsamt

STIA Holzindustrie, Admont

Im Sommer des letzten Jahres haben wir durch einen Bekannten von der Idee des „virtuellen Wanderns“ erfahren und waren gleich sehr interessiert an der Umsetzung eines solchen Projektes. Wir ließen uns durch das Walk4Fun Team die Abläufe und die nötigen administrativen Tätigkeiten erklären. Nach dieser Einschulung beschlossen wir einen Versuch bei uns in der Firma zu starten. Wir hofften auf 150 Teilnehmer, das wären ca. 50% unseres Mitarbeiterstandes gewesen. Da aber die Idee mit einem Schrittzähler seinen eigenen Bewegungsumfang zu kontrollieren so gut ankam, hatten wir letztendlich 240 Anmeldungen. Wir bildeten 24 10er Teams und machten uns Anfang Oktober auf den Weg. Unser Ziel waren 2549km in 28 Tagen zurückzulegen. Wir starteten unseren Walk in Admont und gingen Richtung Ziel in Predazzo wo eine Firma mit der uns beruflich als auch freundschaftlich einiges verbindet ihren Firmensitz hat. Da der direkte Weg aber nur ein Bruchteil der Strecke gewesen wäre, besuchten wir einige unserer treuesten und nettesten Kunden im In- und Ausland. Über Österreich, Tschechien, Deutschland, Schweiz und Frankreich waren wir erst 16 Tage unterwegs als das erste Team die Firma D.K.Z in Predazzo erreichte. Bei all diesen Zwischenzielen hinterlegte uns das Walk4Fun Team auf der Landkarte Bilder und Informationen des jeweiligen Kunden. Das eine oder andere Witzige Video war auch noch zu sehen. Aber natürlich konnte man diese Extras erst öffnen nachdem man das Zwischenziel erreicht hatte. 4 Wochen lang war der Walk4Fun bei uns in der Firma Gesprächsthema Nummer eins. Ich erfuhr von extra Runden mit dem Hund, von Einkäufen zu Fuß, von Laufbandeinheiten um den täglichen Schnitt zu erreichen und von Vielem mehr. Ich hätte eine solche Entwicklung wirklich nicht erwartet. Wie bei jedem Projekt gab es auch hier schwarze Schafe, aber der Großteil der Belegschaft war mit Freude und Enthusiasmus bei der Sache. Durch diesen Walk4Fun hat wahrscheinlich nur ein Bruchteil der Teilnehmer sein tägliches Verhalten drastisch verändert aber jeder von ihnen kann nun abschätzen wie viel oder wie wenig er sich täglich bewegt. Und alleine ein Bewusstsein dafür zu schaffen war und ist ein großer Erfolg dieses Projektes. Ich möchte mich beim Walk4Fun Team recht herzlich für die perfekte Umsetzung dieser Idee bedanken und freue mich schon auf einen weiteren Walk4Fun welcher sicher noch folgen wird.

Danke

Ernst Tippl

IPNA Unternehmensentwicklung GmbH

Anfangs etwas skeptisch haben wir trotzdem eine längere Strecke gewählt. Der Erfolg war schon nach ein paar Tagen erlebbar und vor allem spürbar. Es hat alle im Team die Motivation gepackt irgendwie auf 10.000 Schritte pro Tag zu kommen. Das war nicht immer einfach und ist auch nicht immer gelungen. Aber es hat uns als Team weiter gestärkt. Im täglichen Business sind wir bei IPNA viel alleine unterwegs. Da war es eine tolle Erfahrung jeden Tag etwas gemeinsam zu machen und zu sehen, wie wir als Team voran kommen. Die Fitness und das Wohlbefinden haben sich bei allen im Team merkbar verbessert. Die Begleitung durch das Team von Walk4Fun war ausgezeichnet. Wir können nur bestätigen, dass wir alle davon profitiert haben und das mit ganz geringem Aufwand und ganz viel Spass. Ein solches Event sollte jedes Unternehmen machen.
Mag. (FH) Biirgit Iraschko, Geschäftsführerin
www.ipna.at
 

Inovamet

Von Wien auf den Großglockner. Wir hatten Spass.

Stadtgemeinde Rottenmann

Super Teambuilding, das uns nach Rovanjimi geführt hat. Wir brachten Bewegung in unser Rathaus.

Ordination Dr. Schwarz

Unser Walk führte uns nach Rom. Gefeiert wurde bei Pizza und gutem Wein.

NMS Eisenerz

Wir wanderten motiviert durch Österreich. Die 7 Rätsel bei den Zwischenzielen waren spannend zu lösen.

NMS Rottenmann

Und noch einmal legte die 2a Klasse 1500 km im Team zu Fuß zurück. Schüler, Eltern und Lehrer machten sich auf den Weg und erreichten nach ca. 6 Wochen ihr Ziel. So konnten wir heuer das Osterfest in Paris feiern…

LKH Rottenmann Bad Aussee

Es beteiligten sich über 70% unserer Mitarbeiter an diesem virtuellen Walk. Es wurde viel maschiert. Im Hochsommer schwitzten wir mit unseren Schrittzählern bei der Arbeit und in der Freizeit. Es war eine gelungene Aktion die unseren Teamgeist sowie unsere Bewegung förderte.

Finanzamt Judenburg Liezen

Notariatskanzlei Dr. Hans Coll

Wir haben festgestellt dass man bei Bürotätigkeiten weniger Bewegung macht als gedacht (nur ca 4000 - 6000 Schritte täglich) bis zur Erreichung unseres Zieles haben sich alle Teilnehmer bemüht ihre tägliche Schrittzahl auf möglichst 10000 Schritte zu erhöhen - sei dies durch Verzicht auf die Liftbenützung oder  durch Spaziergänge nach der Arbeit. Durch den täglich möglichen Vergleich mit anderen Mitgliedern der Gruppe  über das Internet wurde der Ehrgeiz beflügelt. Die Teilnahme an der  gemeinsamen virtuellen Wanderung hat allen Spaß gemacht ,die Kosten waren sehr gering - der Nutzen hoch. Hans Coll und Mitarbeiter

Jugend am Werk

Wir haben mit sehr vielen Teilnehmern mitgemacht, und hatten viel Spaß

Raiffeisenbank

Wir haben nicht gedacht, dass es so einfach sein wird, das Thema Gehen als Gesundheitsvorsorge bei unseren Mitarbeitern zu implementieren, dass man einfach 4 Teams erstellt und plötzlich das Gefühl hat, dass diese sofort gemeinsam ein Ziel erreichen wollen, dass die gehenden Personen durchschnittlich wesentlich mehr gehen als ohne Schrittzähler, dass Smalltalk von Kilometern und Schritten und vergessenen Schrittzählern geprägt ist, dass banales Gehen tatsächlich zu einer Intensivierung der innerbetrieblichen Kommunikation führen wird, dass Verbrauchsartikel für gemartertes Schuhwerk (Schuh-Deo, Schuhbänder, Imprägniersprays) Freude bereiten, dass ein Abschlußessen bereits für die Planung eines weiteren Walks genutzt wird.

Hans-Peter Huber

MFL

Wir waren mit 2 unabhängigen MFL Walks zu unserer Schwesternfirma nach Beckum unterwegs. Bei jedem konnte man den Ehrgeiz gleich von Anfang an erkennen. Während dieser Zeit wurden diverse Fahrzeuge in die Ecke gestellt und Schritte gesammelt. Man traf sich auch bei nach der Arbeit auf diversen Strecken beim Gehen mit Freunden Familie oder Hunden. Eine gelungene Veranstaltung der jeden Menschen in Bewegung bringt unabhängig von Alter, Gewicht und sportlicher Vorgeschichte. Und jeder hat dieselbe Chancen den Zielort als erster zu erreichen.


 

 

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